Messerland Schweiz
Politiker und Medien ereifern sich – wieder einmal – über das Sturmgewehr. Gemordet, verletzt und geraubt wird in der Schweiz hingegen vor allem mit dem Messer. Zweifelsfreie Fakten wider die gezielt inszenierte nationale Hysterie.
Wie viele Schusswaffen in den Schweizer Kellern, Estrichen, Schlafzimmern, Stuben, Schränken, Schubladen und Kommoden gelagert werden, kann niemand sagen. Eher provisorische Überschläge, die vor allem von den Gewehrgegnern veranstaltet werden, gehen von rund 2,3 Millionen Gewehren, Revolvern und Pistolen aus, die in privatem Besitz sind und in den Haushalten ruhen. Mitgezählt werden die knapp 600000 Jagd- und Sportwaffen. Nach dieser Kalkulation würde sich in jedem dritten Haushalt (36 Prozent), überdies meist eher rudimentär gesichert, eine Schusswaffe befinden. Die einzige genaue Zahl in diesen freihändig geübten Spekulationen betrifft die Sturmgewehre der aktiven Soldaten: Es sind 252000, gerade mal gut zehn Prozent aller Gewehre.
Die gesamtschweizerischen Erhebungen, die aktuellste für 2006 ist abzurufen unter www.fedpol.admin.ch/fedpol/de/home/dokumentation/medieninformationen/2005/2005-07-07.html, belegen, dass die Gewehre, Revolver, Pistolen und Flinten in der Schweizer Kriminalität eine untergeordnete Rolle spielen. Bei den 198 vorsätzlichen Tötungsdelikten (60 «vollendet») war in 17 Prozent der Fälle eine Schusswaffe das «Tatmittel»; in 35 Prozent der Delikte hingegen, also mehr als doppelt so häufig, wurde ein Messer benutzt. Bei den 2675 Raubüberfällen war nur in 7,9 Prozent der Attacken eine Schusswaffe im Spiel; in 13,4 Prozent der Vorfälle ein Messer. Noch krasser ist das Verhältnis bei den 9272 registrierten Körperverletzungen: In weniger als einem Prozent dieser Vergehen war überhaupt eine Schusswaffe das Tatmittel; in knapp sechs Prozent der Fälle erfolgte der Angriff mit einem Messer; der grosse Rest der Verletzungen wurde den Menschen mit andern Methoden zugefügt.
Der Vorrang des Messers bei Mord, Körperverletzung und Raub ist keine Novität, hat sich in den letzten Jahren allerdings noch akzentuiert. Bereits im Langzeitvergleich, vor einem Jahr erstellt durch das Bundesamt für Statistik («Tötungsdelikte. Fokus häusliche Gewalt. Polizeilich registrierte Fälle 2000–2004»), erschien als die dominierende Tatwaffe das Messer (36 Prozent). Für 34 Prozent der Angriffe wurde eine Feuerwaffe benutzt. Diese Quote hat sich nochmals markant verschoben. Heute antworten alle Kriminalisten auf die Frage nach der hauptsächlich eingesetzten Waffe spontan: «Das Messer!» (Source: Weltwoche)
L'article complet est disponible sur: http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=17907&CategoryID=91)
Comme le dit très bien cet article, la majorité des crimes sont le fait d'armes blanches (sans jeux de mots!). La tentative de la gauche anti-patriotique d'éliminer l'arme de service rentre dans une strategie plus globale de faire disparaitre notre armée de milice et rentrer dans le fourre-tout internationaliste et européen. Ne nous laissons pas avoir et militons contre l'initiative du PS. Plutôt que défendre leur pays, ils prefèrent militer pour fumer des joints!
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07 Décembre 2007 à 08:08 dans
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